Pressemeldungen

Jeder Dritte besitzt nicht mehr als sein Haus

Studie zur Wohnsituation älterer Menschen

Bonn, 23.10.2017 Viele Senioren haben außer ihrer Immobilie keine nennenswerten Vermögens- oder Geldanlagen und dazu nur eine kleine Rente. 34 Prozent der Immobilieneigentümer verfügen laut einer Studie der Deutsche Leibrenten AG* über keine Ersparnisse. Jeder Dritte besitzt nicht mehr als sein Eigenheim. Zeitlebens haben die Eigentümer die Immobilie abgezahlt und das vorhandene Geld in die Tilgung ihrer Kredite gesteckt. Die Folge: Viele Senioren haben im Alter keine finanziellen Reserven; das Geld reicht vorn und hinten nicht. Doch es gibt Möglichkeiten, die Immobilie im Alter zu Geld zu machen – und trotzdem darin wohnen zu bleiben. Ein kostenloser Ratgeber der Seniorenliga zeigt auf, wie man mit der „Rente aus Stein“ den Verbleib im Immobilieneigentum und dessen Instandhaltung sichern kann.

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So lange wie möglich zu Hause leben

Seniorenliga-Broschüre „Die Immobilien-Leibrente“

Bonn, 11.09.2017 Obwohl sie mietfrei wohnen, müssen sich viele Immobilienbesitzer im Ruhestand einschränken. Auf sie kommen nach dem Eintritt in die Rente zusätzliche Kosten zu - sei es für einen Pflegedienst oder den altersgerechten Umbau der Immobilie. Ein kostenloser Ratgeber „Die Immobilien-Leibrente“ der Deutschen Seniorenliga zeigt auf, wie man mit der „Rente aus Stein“ den Verbleib im Immobilieneigentum und dessen Instandhaltung sichern kann.

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Oft fehlt das Geld für altersgerechten Umbau

Immobilieneigentum im Alter

Bonn, 12.06.2017 Je älter wir werden, desto mehr gewinnt die Wohnung als Lebensmittelpunkt an Bedeutung. Neben Ruhe und Entspannung dient uns der private Raum gerade im Alter als sozialer und kommunikativer Treffpunkt. Daher wundert es nicht, dass die meisten Menschen in ihrer vertrauten Wohnung und Umgebung bleiben wollen. Viele Wohnungen entsprechen aber nicht den veränderten Ansprüchen und Anforderungen verschiedener Lebensphasen. Deshalb sollte man frühzeitig dafür Sorge tragen, die Wohnung auch für künftige Lebensabschnitte barrierefrei, komfortabel und lebenswert zu gestalten. Hier liegt allerdings das Problem: Die meisten Senioren haben zeitlebens die Immobilie abbezahlt und das gesamte Geld in die Tilgung gesteckt. Im Alter fehlen dann die finanziellen Mittel, um das Haus oder die Wohnung zu modernisieren. Ein kostenloser Ratgeber der Seniorenliga zeigt auf, wie man mit der „Rente aus Stein“ den Verbleib im Immobilieneigentum und dessen Instandhaltung sichern kann.

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Hausverkauf gegen lebenslange Rente

Neue Broschüre „Die Immobilien-Leibrente“

Bonn, 09.02.2017 Viele Rentner stehen vor dem gleichen Problem: Trotz Altersvorsorge fehlen ihnen die finanziellen Mittel für den gewohnten Lebensstandard. Unerwartete Anschaffungen oder Ausgaben für die Gesundheitspflege oder Instandhaltung der Immobilie werden da schnell zur Belastungsprobe. Die Situation wird sich künftig noch verschärfen, denn bis 2035 werden die Leistungen der gesetzlichen Rente kontinuierlich zurückgehen. Wohneigentümer sind im Vorteil: Sie können mit einer Immobilien-Leibrente ihr monatliches Ruhestandsgeld aufstocken.

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